Einfach mal Quatschen

Morgenstern
Beiträge: 1617
Registriert: Sa 12. Aug 2017, 11:16

Beitrag von Morgenstern »


Niemand wird sich wundern, denn jeder kennt die Geschreibe von Nionello und mir. Das ist nichts neues. Ich habe nur immer befürchtet, dass niemand anders mitschreiben wird, was ich immer gerne hätte. Es kam leider eher selten vor.


Diskussionen sind ein SEHR weites Feld. Niemand will unterbrochen werden, denke ich. Viele haben aber auch zu einem bestimmten Satz eine Idee. Wenn sie aus Höflichkeit nicht unterbrechen, warten sie ab, bis derjenige ausgeredet hat, hören aber nicht zu, weil sie ihre Idee zu dem einen Satz festhalten und auch äußern wollen. Das meint keiner böse. Es ist einfach schwierig, wenn man redet, und viel einfacher, wenn man schreibt. Es könnte eine gute Idee sein, wenn beim Reden jeder einen Block hat, auf dem er sich Stichwörter notiert, auf die er später noch Bezug nehmen will. Dabei geht es gar nicht um Emotionen.


Unter "Dazwischenplappern" verstehe ich noch was anderes. Dass man 'nen Witz erzählt oder 'nen Spruch von sich gibt und damit zeigt, dass man kein Interesse hat und sich langweilt. Mein Mann hatte mal so 'ne Spezi-Freundin, die demonstrativ laut gegähnt hat, wenn sie kein Interesse hatte oder den Gesprächen nicht folgen konnte oder wollte. (Hm, weil es nicht um ihr "wunderschönes" Ego ging, schätze ich. Sie war sehr ichbezogen, und ihr geistiger Horizont war auch ziemlich eingeschränkt.) (Klammer 2, wobei ich nicht finde, dass sich jeder Mensch für alles interessieren muss und alles können und wissen muss.)


Ja, nun erklären Sie endlich dieses Modell. Es muss keine kurze Erklärung sein. Ich WILL es wissen.

LKW legen Eier. Und Pilzi hat am Frosch gelutscht.
Martinowitsch
Beiträge: 500
Registriert: Mi 26. Jul 2017, 17:52

Beitrag von Martinowitsch »


Na ihr zwei schreibwütigen Plappertaschen ?
Manchmal ganz interessant was ihr euch zu erzählen habt. Aber zu dem Thema Diskussionen habe ich auch so meine Erfahrungen gemacht. Und häufig ist es so wenn in einer Runde sich mehrere Frauen befinden und Kerle eher in der Unterzahl dann plappern de Mädels wild drauf los, teilweise wild durcheinander und du stehst dann mit offenem Mund daneben und kannst kaum folgen, geschweige denn mal etwas intelligentes zu irgendeinem Thema beitragen, weil du gar nicht zu Wort kommst

Aristeo Vario

Beitrag von Aristeo Vario »


Vielleicht ist man auch einfach so fasziniert von unseren Gesprächen, dass es schwer fällt, sich da konkret zu äußern oder man besitzt die Höflichkeit, sich nicht einmischen zu wollen - auch wenn man dies begrüßen würde.
Und häufig ist es so wenn in einer Runde sich mehrere Frauen befinden und Kerle eher in der Unterzahl dann plappern de Mädels wild drauf los, teilweise wild durcheinander und du stehst dann mit offenem Mund daneben und kannst kaum folgen, geschweige denn mal etwas intelligentes zu irgendeinem Thema beitragen, weil du gar nicht zu Wort kommst
Ich dachte dies sein eigentlich ein klassisches Cliché. zumindest hatte ich nie eine solche Erfahrung, wobei man dabei auch sagen muss, dass ich eher wenige Freunde habe und man selten zu großen Gruppen sich trifft. Aber ich kenne Ähnliches, wenn ich an meine damalige Schulzeit zurückdenke. Oft war es so, dass bei gemeinsamen Aktivitäten die jungen Damen sich viel zu erzählen hatten und man wirklich nie die Gelegenheit dazu bekam oder das Thema einfach nicht in seinem eigenen Bereich lag. Zumal sich die Themenvielfalt in solch jungen Jahren eher zurückhält.


Viele haben aber auch zu einem bestimmten Satz eine Idee. Wenn sie aus Höflichkeit nicht unterbrechen, warten sie ab, bis derjenige ausgeredet hat, hören aber nicht zu, weil sie ihre Idee zu dem einen Satz festhalten und auch äußern wollen. [...] Es könnte eine gute Idee sein, wenn beim Reden jeder einen Block hat, auf dem er sich Stichwörter notiert, auf die er später noch Bezug nehmen will.
Ja das kann auch gut sein. Die Idee mag sinnvoll sein, nur müsste man sich wahrscheinlich an den Anblick gewöhnen, der einer Arbeitsgruppe gleicht,statt einer Diskussion, bei der man so etwas noch nicht gewohnt ist. Ich würde jedoch diese Idee unterstützen.


Unter "Dazwischenplappern" verstehe ich noch was anderes. Dass man 'nen Witz erzählt oder 'nen Spruch von sich gibt und damit zeigt, dass man kein Interesse hat und sich langweilt.
Das ist für mich eine ganz neue Seite des "Dazwischenplapperns", die ich so gar nicht kenne. Wie erwähnt ist mein Freundeskreis eher kleiner und man schreibt hier auch mehr miteinander, als das man sich trifft, was auch daran liegt, dass man in einer sehr ländlichen Region lebt und man wild verstreut ist. Ich kenne nur dieses klassische "wir unterbrechen den/die mal ganz wüst weil ...".


So, dann möchte ich mal das bereits erwähnte Kommunikationsmodell des Herrn Schulz von Thun erklären, aber erst im nächsten Beitrag (#784) Dafür werde ich nämlich etwas Platz brauchen *lach*
Aristeo Vario

Beitrag von Aristeo Vario »


Herr Schulz von Thun ging davon aus, dass Kommunikation, also das Senden und Empfangen einer Nachricht, auf 4 Wegen stattfindet. Derjenige der Spricht hat also bildlich gesprochen 4 Münder (oder auch Schnäbel) und der, der die Nachricht empfängt 4 Ohren.


Jede Äußerung, die wir tätigen, enthält also demnach 4 Botschaften, welche auf genauso vielen Wegen vom Gegenüber verstanden werden. Es ist dabei egal, ob diese Ebenen gewollt sind oder nicht, sie sind Bestandteil einer jeden Nachricht! Herr Schulz von Thun kreierte aus dieser Erkenntnis ein sog. Kommunikationsquadrat. Jede Seite dieses Quadrates stellt dabei eine Ebene vor, welche anders farblich gekennzeichnet ist.








Sachebene: Worüber ich dich informiere.

Selbstoffenbarung oder -kundgabe: Was ich von mir offenbare.

Beziehung: Wie ich zu dir stehe, was ich von dir halte.

Appell: Was ich von dir will.



Sachebene: Wir kommunizieren die reine Information, die die Nachricht enthält. Es geht hierbei um Fakten, Daten, also den Inhalt der Äußerung. Entscheiden wird (Empfänger), ob der Sachinhalt wahr / unwahr sowie relevant / irrelevant ist und ob dieser ausreichende / nicht-ausreichende Informationen beinhaltet. Das eigene Anliegen sollte klar und deutlich formuliert werden, um möglichen Missverständnissen zwischen beiden Seiten vorzubeugen. (Sender)


Jeder, der kommuniziert, gibt auch etwas über sich selbst preis, was als Selbstoffenbarung oder -kundgabe bezeichnet wird. Jede Äußerung enthält einen Teil, der auf Gefühle, Werte, Ansichten sowie Bedürfnisse des Senders verweist. Dies kann explizit - also deutlich - kommuniziert werden oder aber implizit - d.h. nicht ausdrücklich gesagt.



Die Beziehungsebene zeigt, wie der Sender zum Empfänger steht und was er folglich von diesem hält. Dabei spielen hier verschiedene Faktoren eine Rolle, wie die Art und Weise zu sprechen und die konkrete Formulierung, aber auch Mimik, Gestik und der Tonfall. Auch die Beziehungsebene kann implizit oder explizit sein. Wenn ein Empfänger eine Nachricht auf dem Beziehungsohr hört, kann er sich wertgeschätzt, gedemütigt, geachtet und missachtet sowie respektiert oder abgelehnt fühlen.



Wer kommuniziert, der will etwas. Dieser Punkt ist die Appellebene. Was will der Sender vom Empfänger und was möchte er erreichen. Wünsche, Appelle, Ratschläge oder Anweisungen können so kommuniziert werden, die entweder offen oder verdeckt erscheinen. Hört der Empfänger eine Nachricht mit seinem Appellohr, fragt er sich: Was soll ich jetzt (nicht) tun?



Wichtig zu wissen ist, dass bei einer Äußerung nur die Sachebene bei Empfänger und Sender in jedem Fall identisch ist. Daher kann es zu zahlreichen Missverständnissen kommen. Missverständnisse entstehen vor allem dann, wenn Sender und Empfänger die vier Seiten unterschiedlich stark gewichten oder die verschiedenen Seiten bei den Beteiligten unterschiedlich belegt sind.


https://wortwuchs.net/vier-ohren-modell/


Ein wirklich interessantes Modell wie ich finde, was - für mich - ganz logisch und einfach erklärt, warum aus einer vermeintlich harmlosen Aussage plötzlich ein ganzer Streit entstehen kann. Gute Beispiele gibt es bei der Quelle oben, sowohl explizite, als auch implizite, wer also schauen mag oder etwas tiefer eintauchen will, kann da gerne mal nachsehen.
Dateianhänge
Screenshot_3.png
Screenshot_3.png (184.45 KiB) 10 mal betrachtet
Martinowitsch
Beiträge: 500
Registriert: Mi 26. Jul 2017, 17:52

Beitrag von Martinowitsch »


Ich dachte dies sein eigentlich ein klassisches Cliché. zumindest hatte ich nie eine solche Erfahrung, wobei man dabei auch sagen muss, dass ich eher wenige Freunde habe und man selten zu großen Gruppen sich trifft. Aber ich kenne Ähnliches, wenn ich an meine damalige Schulzeit zurückdenke. Oft war es so, dass bei gemeinsamen Aktivitäten die jungen Damen sich viel zu erzählen hatten und man wirklich nie die Gelegenheit dazu bekam oder das Thema einfach nicht in seinem eigenen Bereich lag. Zumal sich die Themenvielfalt in solch jungen Jahren eher zurückhält.
Ja Cliche ist richtig, aber Cliche's haben auch einen Kern aus dem Sie entstehen.

Und ich habe dieses Verhalten nun leider schon mehrfach im Berufsleben erlebt. Und das nicht nur an ein und dem selben Arbeitsplatz. Daher steckt in meinen Augen hinter diesem Cliche schon etwas mehr Wahrheit als so mancher vielleicht glaubt.
Was ich bisher beobachten konnte, ist das dieses Verhalten meist dann statt findet, wenn sich 2 Gruppen die sich zwar regelmäßig treffen, aber sonst wenig Zeit miteinander verbringen, ein Gespräch anfangen wo es dann meist etwas heiß her geht. Sprich die Gemüter über ein Thema etwas hoch kochen. Hab da schon Überkreuzgespräche beobachten können, wo sich wenigstens 3 Gesprächspaare bildeten, jedoch alle zur gleichen Zeit miteinander sprachen und das nicht nur mit ihrem Gegenüber, sondern auch zu den anderen Gesprächen ihren Beitrag leisteten.
Für mich persönlich war das immer wieder ein sehr verwirrendes Erlebnis und meistens konnte ich nur einem der Gespräche halbwegs folgen. Die Einwürfe in die anderen Gespräche waren dann für mich immer der Moment wo ich kapitulieren mußte.

Aristeo Vario

Beitrag von Aristeo Vario »


Dass es so etwas gibt, hätte ich vermutlich niemals gedacht. Ich bin es zwar auch gewöhnt, dass sich aus einer großen Gruppe heraus mal gerne kleinere Gruppen bilden, die ihre eigenen Gesprächsthemen haben, aber dann nur unter sich. Diese Art der "Überkreuzgespräche" war mir aber fremd und ich wundere mich doch sehr, dass etwas Derartiges möglich ist.
Persönlich könnte ich wohl kaum folgen, lediglich einem Paar zuhören, aber dabei noch an den anderen teilnehmen erscheint mir wirklich schwer. Ich frage mich, wie man da folgen soll, ich wäre komplett überfordert!


Gewohnt bin ich es auch gerne mal, dass man während einem Thema irgendwie das Thema unbeabsichtigt umlenkt zu einem anderen. Wenn ich also mit Freunden über ... sagen wir mal unser Bildungssystem spreche, da kann es auch mal vorkommen, dass durch das Einbringen von Erfahrungen oder Nebenaspekten man schnell auf ein anderes Thema wechselt (ggf. später wieder zum eigentlichen Thema zurückkommt. D.h. man macht also einen Nebenausflug).
Aber mal eben solche Arten von Gesprächen zu führen ... das wäre ja nicht meines. Ich muss mich auf eines konzentrieren können und nicht mal eben auf 3 Teilgespräche zu einem Thema.
Morgenstern
Beiträge: 1617
Registriert: Sa 12. Aug 2017, 11:16

Beitrag von Morgenstern »


So ein Durcheinander wäre für mich auch nichts.


Zu Klischees ist meine Meinung ambivalent. Du hast die Erfahrung gemacht, Marti, das glaube ich Dir auch. Ich habe überlegt, wie es wohl umgekehrt als Frau in einer Männergruppe ist, ob frau da auch keine Gelegenheit hat, was zu sagen? Hm... nicht unbedingt. Sie wird von der Mannschaft nicht völlig ignoriert, und es wird nicht ständig über ihren Kopf hinweg miteinander geredet, so ist meine Erfahrung. Ansonsten kenne ich viele Menschen, die einem Klischee auch dann zustimmen, wenn sie persönlich die Erfahrung gar nicht gemacht haben.


Mein Vater lacht sich z. B. weg und sagt, ja, ja, stimmt genau, wenn es um Frauen geht, die immer zu spät kommen, weil sie sich z. B. nicht entscheiden können, was sie anziehen sollen. So etwas würde meiner Mutter NIE passieren, sie ist immer pünktlich. Eher muss sie auf ihn warten, weil er am PC die Zeit vergisst. Er findet auch Klischees über Autofahrerinnen lustig, obwohl meine Mutter ausgezeichnet fährt. Darüber hinaus sind einige Behauptungen auf diesem Gebiet längst widerlegt.


Was Menschen betrifft, die einen im wahrsten Sinne des Wortes besoffen quatschen können, so gibt es Frauen sowie Männer, die das können.


Die Theorie mit den vier Botschaften finde ich interessant. Ich bin mir aber nicht sicher, ob jede Kommunikation Botschaften aller vier Ebenen gleichzeitig enthält. Und erst recht nicht, dass alle vier Ebenen gleichzeitig wahrgenommen werden.


Ich hatte mal eine Kollegin - oh, wie ich DIESE Art von Weiblichkeit hasse!!! -, bei der ich den Eindruck hatte, dass man mit ihr NUR auf der Beziehungsebene kommunizieren konnte. Vielleicht noch auf der Selbstoffenbarungsebene. In dem Zusammenhang hätte wahrscheinlich auch die Appellebene funktioniert. Auf der Sachebene konnte ich sie gar nicht erreichen. Eine Aussage wie, das und das auf die und die Weise zu machen führt zu besseren Ergebnissen, hat sie gar nicht wahrgenommen. Das ging nicht mal zu einem Ohr hinein und zum anderen hinaus, das machte eine Kurve um die ganze Person. Hätte ich jetzt gesagt, wenn Sie das nicht machen, bin ich total traurig und muss weinen und kann 'ne Woche nachts nicht schlafen, hätte sie es vielleicht gemacht. Sowas ist aber unter meiner Würde. Wenn ich sage, dass etwas richtig ist, dann ist es richtig, basta! Spaß beiseite, Ernst komm her, wenn ich wirklich etwas mit bezug auf eine Sache behaupte, habe ich es mir so lange überlegt, dass es wirklich richtig ist. Sonst behaupte ich es nicht.

LKW legen Eier. Und Pilzi hat am Frosch gelutscht.
Aristeo Vario

Beitrag von Aristeo Vario »


Ich halte nicht wirklich viel von Klischees. Ja es gibt einige die in dieses Raster passen, aber auch genauso viele - wenn nicht noch mehr - die eben nicht da hinein passen. Generell missfällt mir die Technik "Weil ein paar so sind, ist es die Allgemeinheit auch!" überhaupt nicht. Egal ob es da wirklich in den Klischeebereich fällt "Frauen können kein Auto fahren" oder auch in den Bereich Politik/Gesellschaft "Alle Hartz IV Empfänger sind faul und wollen nicht arbeiten". Ja es gibt solche Fälle, aber dann direkt das auf eine ganze Allgemeinheit/Gruppe anzuwenden, finde ich völlig daneben!


Ich bin schon der Meinung, dass jede Kommunikation alle 4 Aspekte beinhaltet, nur sind nicht alle Ebenen direkt zu erkennen bzw. offensichtlich. Dass alle 4 Ebenen direkt gleich wahrgenommen werden glaube ich auch nicht, eher ist es so, dass wir oftmals sensibel für ein ganz bestimmtes Ohr in einer jeweiligen Situation sind und es so oft zu Missverständnissen kommt. Wie du beschrieben hast an deinem Beispiel, kann es eben sein, dass man nur auf einer ganz bestimmten Ebene mit jemanden kommunizieren kann, also fast gezwungen ist ein bestimmtes Ohr anzusprechen. Jedoch würde ich nicht sagen, dass eine Kommunikation nie alle 4 Ebenen anspricht, es ist eher eine frage der Interpretation der Worte.


Zudem finde ich, lässt sich dieses Modell auch nicht nur auf die mündliche Kommunikation anwenden, sondern auch auf die schriftliche. Damit meine ist das oft bekannte "zwischen den Zeilen lesen". Eine scheinbar banale Aussage oder Meinung kann komplett anders bewertet werden, als sie einfach so dasteht. Je nachdem wie die Worte interpretiert werden, wird auch hier ein bestimmtes Ohr angesprochen und es kann ungewollt unangenehme Ausmaße entfachen. Das hat auch Nio so erfahren müssen und es war sehr interessant, als wir darüber gesprochen haben.


Generell finde ich aber dieses Modell sehr interessant, gerade im Hinblick auf die eigene Analyse seiner eigenen Worte. Zitat: Weiterhin kann das Vier-Ohren-Modell dabei helfen, die eigene Kommunikation zu hinterfragen. Wird beispielsweise aus einer Aussage ein Streit, lässt sich prüfen, an welcher Stelle die Kommunikation zwischen Sender und Empfänger gestört war.
Morgenstern
Beiträge: 1617
Registriert: Sa 12. Aug 2017, 11:16

Beitrag von Morgenstern »

Die von Ihnen angeforderte Seite wurde nicht gefunden. Bitte überprüfen Sie die Adresse oder gehen Sie zurück auf die Startseite.
LKW legen Eier. Und Pilzi hat am Frosch gelutscht.
Kroete
Beiträge: 294
Registriert: So 17. Dez 2017, 19:05

Beitrag von Kroete »


und nicht über
Adventskalender

Graf Frosch
die
Frosch KG (->KaulquappenGruppe)


Glanz & Ruin (das Original)
Firmen-ID 21453
Antworten