Worldwide Hookers
Danke für die Glückwünsche!!
Jeder Lieferant darf sich exklusiv 1 Ware aus dem Sortiment aussuchen, die er 1 Woche lang zum halben Lokalo-Preis bekommt
Gilt natürlich auch für alle Konsi-Mitglieder
Wundert mich etwas, das nicht mehr gekommen ist, anscheinend lesen viele ihre Mails net
Kühlschränke, Handys, CDs, Kameras und Brot sind schon weg, alles andere ist noch da für 1 Woche für fast nix
Herr und Meister von Worldwide Hookers
Vor 3 Tagen hat meine zweite Firma geöffnet, der "Seelenverkäufer". Das ist mehr oder weniger ein Testlauf, wie es sich spielt, wenn man als Produzent startet.
Produktion:
Produziert wird ausschließlich Stahl, und für 6€ / Kg zur Hauptfirma geschickt. Stahl ist momentan absolute Mangelware am GM. Teilweise wird es zu 8€ / Kg verhökert.
Eisenerz und Kohle bekommt der Seelenverkäufer von Abdul Worldwide, für 20% unter Lokalo. Mein Standard-Satz für alle Kunden, ob Konsi oder nicht, beträgt 10% unter Lokalo für Rohstoffe. Insofern sind 20% unter Lokalo nicht zu wenig, denke ich.
Aktueller Stand, Tag 3:
2 kleine Transporter im Fuhrpark
3 Fabriken errichtet, 1) gebaut mit 1900m² und offen, ausbauend auf 2400m², 2) geschlossen ausbauend auf 600m², 3) 150 m² nicht im Ausbau, offen
1 weitere BG für eine Fabrik offen, 1 BG für ein Geschäft offen, 1 BG für ein Firmengebäude in Arbeit
Gewinn am 19.09.: 10.625 € (bei 30.000 Umsatz)
nur Level 5 Arbeiter
3 Aufgaben erledigt. Aufgabe 4) nicht möglich da ein Geschäft Vorraussetzung
Fabrik 3) mit nur 5 Arbeitern wurde heute geöffnet, weil jeder Cent zählt. Es sind nicht mal 10.000€ auf dem Konto, die Rohstofflieferung für Fabrik 1 ist bereits teurer, also muss zunächst eine Lieferung Stahl fertig werden. Ich würde gern die Aufgaben weiter machen, aber die 130.000 für ein Geschäft in der Innenstadt sind gerade nicht vorhanden. Überspringen lässt sich die Aufgabe nicht.
Was mir im Spiel fehlt, ist ein Hinweis darauf warum der Kredit nicht funktioniert (ich weiß natürlich, 10 Tage und so). Gut gemacht sind die vielen Hilfs-Texte, und der Geldregen wenn man den Brief der Stadtverwaltung liest.
Geplant ist, eine vierte Fabrik zu bauen und die Fabriken ständig auszubauen. Später soll Stahl Qualität bekommen und auch die Rohstoffe produziert werden. Für Aufgabe 4 wird eine Bäckerei gebaut, und nach Erfüllung der Aufgabe wieder abgerissen.
Das es schwer wird als Produzent war mir ja bewusst.. wird wohl etwas länger dauern
Herr und Meister von Worldwide Hookers
Inzwischen hat der "Seelenverkäufer" Level 2 erreicht. Alle Aufgaben sind erledigt und Level 3 nur noch eine Frage der Zeit.
Es hat sich allerdings nicht bewährt, ausschließlich zu produzieren. Um die Vorgänge zu beschleunigen und vor allem für die Anfangsphase mehr Geldmittel zur Verfügung zu haben, wurde ein Geschäft eingerichtet, um die überschüssigen Backwaren der Hauptfirma zu verkaufen.
Trotzdem sind die Geldmittel arg knapp. Um die Aufbauphase zu verkürzen, sollen die meisten Stahl Betriebe bis 10.000 m² ausgebaut und dann fusioniert werden. Aktuell befinden sich daher 12 Fabriken im geschlossenen Ausbau und 2 im offenen Ausbau. Es steht schon ein Forschungslabor mit 40 Arbeitern für Stahl zur Verfügung. Später sollen Aluminium, Eisenerz, Kohle und Bauxit produziert werden.
Der Seelenverkäufer muss ohne Plus auskommen. Es hat sich daher bewährt, große Lagerflächen in den Fabriken vorzuhalten und so viel Logistik wie möglich der Hauptfirma zu überlassen.
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"Abdul Worldwide" mausert sich immer mehr zur eierlegenden Wollmilchsau. Das Sortiment gliedert sich in vier Bereiche:
- 10 Backwaren für 6 Bäckereien in Zasterhausen
- 4 Automarken, 2 Zweiradmodelle, und 2 Zubehörartikel für 6 Autohäuser in allen Städten
- 16 Endprodukte für 6 Megamärkte, und diverse Fachgeschäfte
- diverse Rohstoffe und Zwischenprodukte, Logistik
Alle Produkte werden in bestmöglicher Qualität hergestellt und haben in jeder Stadt Ruf.
Die größte Schwierigkeit bleibt, von allem genug zu produzieren um nicht nur die eigenen Geschäfte, sondern auch die Stammkunden zu bedienen. Fabrikfläche ist knapp und so wird allerorten mit viel zu kleinen Lagern gearbeitet, die durch Just-in-Time Lieferungen ausgeglichen werden müssen.
Jeder Bereich hat seine eigenen Herausforderungen:
- Die Backwaren sind leicht verderblich, und 5 der 6 Geschäfte haben Ruf. Es ist eine Herausforderung, die Preise so anzupassen, das die zur Verfügung stehende Ware stets für den ganzen Tag reicht, ohne das allzu viel übrig bleibt. Von den meisten Sorten steht zu wenig zur Verfügung, während einzelne Geschäfte scheinbar stets zu viel bekommen. Reste müssen außerdem mit frischer Ware gemischt werden, um überhaupt eine Chance zu haben auf den Großmärkten verkauft zu werden. Großmarkt-Verkäufe sollen aber nicht in Zasterhausen stattfinden, um am eigenen Standort die Konkurrenz nicht zu fördern.
- Autoprodukte werden besser nicht zentral produziert, denn der hohe Zoll von bis zu 35% frisst so manchen Gewinn. Daher arbeiten nun 3 identisch eingerichtete Fabriken daran, die Autoprodukte für jeweils eine Stadt zu produzieren. So werden in jeder einzelnen dieser Fabriken gleichzeitig Sportwagen, Luxuslimousinen, Elektroautos, Kleinwagen, Motorräder, Motorroller und die Motoren- E-Auto-Batterien, Getriebe, Karosserien und Rahmen gefertigt. Lediglich Alufelgen-Sets und Reifensätze werden in Kürze zentral gefertigt. Die Zuliefererindustrie ist ein eigener Alptraum, da dort teilweise auch Komponenten für andere Branchen wie Elektromotoren, Akkus und Carbon produziert werden müssen. Dabei gilt auch für die Rohstoffe und Zwischenprodukte, höherlevelige Waren möglichst nicht über Stadtgrenzen hinaus zu verschicken.
- 16 Endprodukte für die Megamärkte sind offensichtlich eines zu viel. Trotzdem bleibt von vielen nicht genug, um alle 6 Megas und zusätzlich die auch noch vorhandenen, älteren Fachgeschäfte zu versorgen. So ist an Ruf für die Megas kaum zu denken, bleibt doch oft noch ein Regal frei. Hier ist noch viel Arbeit nötig, um das Angebot auf 15 Produkte einzuschränken, aber von denen auch genug für alle Märkte hergestellt werden kann. Zusätzlich sind hier die Saisonprodukte zu finden, wovon bisher nur die Osterhasen noch nicht im Portfolio zu finden sind.
- Wie bereits angedeutet, werden niedrigstufige Waren zentral gelagert. Außerdem wird versucht, so viele einfache Zwischenprodukte wie möglich von externen Herstellern zu beziehen, um den knappen Fabrikplatz für seltene Zwischenprodukte oder eigene Endprodukte bereit zu halten. Durch das breit gestreute Produktfeld sind insgesamt über 90 Produkte in der aktiven Forschung, kürzlich haben sich die zur Verfügung stehenden Slots auf 105 erhöht (3 Forschungsagenturen á 35 Slots mit 140.000m²). Mehr als 105 möchte ich vermeiden. Höherstufige Waren sollen möglichst in den einzelnen Städten vorgehalten werden.
Die Bestrebungen, jede Fabrik möglichst automatisch zu betreiben, auch bei Fehlern wie ausbleibenden Teillieferungen (um 23:40 versucht ein AT jedes Produkt aus jeder Fabrik und jedem Geschäft zu entfernen), die Reste zentralisiert zu allen KMs und GMs zu bringen, dabei auch verderbliche Produkte mit Frischware zu vermischen, und durch kleine Lieferungen wenig Lager in den Fabriken zu ermöglichen .... nunja.
Pro Stadt 100 LKWs in allen Größen, insgesamt 1673 Autotransporte, 150 Lieferverträge, 50 verschiedene Lieferanten, 20 Stammkunden.
105 Forschungsslots. 32 Endprodukte.
Herr und Meister von Worldwide Hookers
Seelenverkäufer
Der Plan, eine stabile Versorgung mit Aluminium und Stahl zu etablieren, ist aufgegangen. Es konnten bereits erste Verträge mit Fremdfirmen geschlossen werden, um die Überschüsse abzunehmen. Die eingangs erwähnte Bäckerei wurde zunächst um eine Boutique ergänzt, und musste kürzlich einem Möbelgeschäft weichen um die Anforderungen für den vierten Level zu erfüllen.
Aktuell wird versucht, so lange wie möglich unter einem Firmenwert von 125 Millionen Schottertalern zu bleiben, um weitere Kosten bei den Mitarbeiterschulungen zu sparen. Das Möbelgeschäft wird daher auch nur zaghaft bestückt. Nebenbei läuft weiter der Ausbau der Erzminen, um eine Selbstversorgung zu ermöglichen.
Abdul Worldwide
Die Firmenleitung musste zähneknirschend eingestehen, eine Konzentration auf ein Portfolio von nur 15 Marken stellt auch langfristig keine Option dar. Stattdessen wurden finanzielle Mittel bereitgestellt, um weitere Megamärkte zu errichten. So soll die breite Angebotspalette auf mehrere Märkte individuell verteilt werden. Lediglich die Groschenheimer Bereichsleitung hat verfügt, weiterhin auf eine bunte Mischung aus Fachmärkten zu vertrauen. Das Forscherteam unterdes realisiert fleißig neue Projekte, die jüngste Marke im Konzern ist der 'Oldbuster Deathdriver'. Wir danken der Reibach Times für diese geniale Idee...
Große Pläne werden für die Automobilsparte geschmiedet. So soll in Zasterhausen auf der grünen Wiese ein 100.000m² Werk entstehen, nebst zwei 40.000m² Zulieferern. Ein Neubau kommt dafür nicht in Frage, aber eine Umwidmung der Fabriken für Backwaren ist denkbar. Die größte Schwierigkeit dabei wird sein, eine sozialverträgliche Lösung für die Arbeiterschaft zu finden. Natürlich sollen auch Kosten gespart werden, um das qualifizierte Fachpersonal nicht erneut zur Schulung schicken zu müssen. Parallel soll eines der beiden Werke in Groschenheim einer anderen Nutzung zugeführt werden. Die Köpfe rauchen schon, wie dies denn zu realisieren wäre. Sinn und Zweck des ganzen ist, wie immer, das liebe Geld. Die Finanzkontrolleure haben herausgefunden, dass viel zu viele Gewinne dem Zoll zu überlassen sind, wenn die Autos in einer fremden Stadt produziert werden.
Herr und Meister von Worldwide Hookers
Seelenverkäufer
Seit 2 Wochen stagniert der Firmenwert auf ca. 120 Millionen.
Mehrere Maßnahmen haben bewirkt, das der Firmenwert nicht weiter steigt:
Umbau der Bäckerei in ein Möbelgeschäft. Trotz vollständigem Personal wird die Eröffnung immer wieder verschoben
Lieferanten verpflichtet, die Rohstoffe nicht unter Lokalo zu versenden
weitreichende Preissenkungen bei Versandware
Schulungen von Mitarbeitern
Einkauf teurer, verkürzte Baugenehmigungen
weiterhin aggressiver Neu- und Ausbau von Fabriken und Minen, nach dem Schema 4x 10k dann Fusion
Ausbau von Firmengebäuden und Fuhrpark
Voller Kredit und damit Zinsen
Verramschen von Überschüssen
Wir werden sehen, wie weit sich das Spiel noch treiben lässt. Schon heute ist das Tagesgeschäft nicht mehr trivial. Trotz eines aktiven Bekleidungsgeschäfts steht kaum noch genug Bargeld zur Verfügung, um neben den Baumaßnahmen noch genügend Rohstoffe für die mittlerweile 440 m² Fabriken zu beschaffen.
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Herr und Meister von Worldwide Hookers
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Morgenstern
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WTF, wer will denn ein Möbelgeschäft? Ich hatte vor einer gefühlten Million Jahren mal eins, und das hat so genervt. Alle Fachgeschäfte außer Juweliere haben mich genervt, außer am Anfang natürlich, als es nichts anderes gab.
Interessant, dass Du Deinen Account an seine Grenzen treibst, aber wozu tust Du das? Einfach, um Deine Grenzen auszutesten? Das wäre ja mal lustig. *g*
LKW legen Eier. Und Pilzi hat am Frosch gelutscht.