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Konjunktur + Besteuerung

Verfasst: Fr 11. Aug 2017, 23:56
von JugoProm

Hatten wir in altem Forum,hat sich nichts getan,einige Vorschläge und dabei blieb es.
Wo Server Umzug war hat sich gezeigt, die Bewohner wandern aus da Versorgung schlecht war.

Also es gibt Parametar die das Ganze regeln.


Die Bewohner von RB fahren dicke Autos, aber was zum anziehen und mal Brötchen zu kaufen, das wird schwerig.
Warum?
Die großen Firmen beschäftigen sich damit überhaupt nicht mehr. Warum auch?
Es ist leichter zwei Sportwagen zu verkaufen als 1Mio Brötchen. Der Gewinn ist mehr oder weniger der selbe.
Das eine erreiche ich mit zwei Verkäufer, das andere mit 100.
Am Ende zahlen alle die selbe Steuer. Warum?


Warum lassen sich die Menschen in RB das gefallen? Sinn würde es machen wenn sie nach GH umziehen.Da bekommt man was zu essen.
Da sind viele neue Spieler,die die Stadt versorgen.


Daher sollten die Parameter des Spieles geändert werden.In wie fern das man machen kann würde mich sehr interessieren.


Level 1 Ware müsste 75% Verfügbar sein. Ist es nicht der Fall wandern die Leute aus. Das wirkt sich auf alle andere Branchen automatisch aus.
Dadurch wären die großen Firmen mehr oder weniger gezwungen die Level 1 Ware zu produzieren oder mindestens zu verkaufen.


Muss auch nicht. Einer will nur Autos verkaufen, der andere Schmuck. Ist ok. Aber besteuert die Ware mehr.
An Level 1 sind die Margen deutlich weniger und man muss viel Ware umschlagen damit man nicht mal halben Gewinn hat wie mit Schmuck, Autos etc.. macht. Und was ist am Ende? Du wirst gleich besteuert!


Wenn das eine mehr und das andere weniger besteuert würde, würden einige sich nicht mit größeren Leveln beschäftigen da die Steuer das Ganze einigermaßen regeln würde.


Feuer frei für weitere Ideen und Diskussionen



Verfasst: Sa 12. Aug 2017, 17:55
von Faly

Diesen Beitrag hab ich mit wachsender Begeisterung zwei mal gelesen!

Er trifft den Nagel fast auf den Kopf.

Die Grundversorgung scheint der Bevölkerung völlig egal zu sein. Nur hochwertige Produkte mit großer Gewinnspanne für Produzenten und Verkäufer scheinen Einfluß zu nehmen. Uncool!


Im Gegensatz dazu bietet das Desinteresse großer Firmen an der Grundversorgung Neueinsteigern einen dankbaren Markt, was ich wiederum sinnvoll finde.


Ein mittelweg wäre super!

"Kleine Snapsidee"
Ab einem gewissen Level kann man Level 0-1 Produkte nicht mehr verkaufen sondern nur noch herstellen. Gleichzeitig hat die Versorgung mit diesen Produkten einen größeren Einfluß auf die Zufriedenheit der Bevölkerung. Somit wären die großen Firmen auf die Kleinen angewiesen.
Gleichzeitig, da man auf stetige Neueinsteiger nicht bauen kann, sollte man den großen Firmen die Möglichkeit einräumen mit geringem Verlust die Grundversorgung sicherzustellen.


Ok ist diskussionswürdig aber ein Anfang...;)


Faly


Verfasst: Sa 12. Aug 2017, 19:37
von Cain
Dis Ausarbeitung eines Vorschlages liegt schon lange auf dem Tisch (konjunkturbarometer) leider hat Rene da keine Präferenz gehabt. Als wohl 2ter größerer Punkt habe ich es auf dem Zettel. Sobald mein Internet auch wieder geht kann ich auch gerne die Ausarbeitung posten. Bin nur über tablett on und kann daher die daten die am PC sind nicht rüberziehen. Allerdings werde ich zusätzlich die Vorschläge zwecks grundnahrungmittel ( was auch in dieKonjunktur einfließen soll ) mit in den Bevölkerungswachstum einfließen lassen. Grundnahrungmittel = Fleisch, Backwaren, Lebensmittel) falls ich was vergessen habe sorry,

Verfasst: Sa 12. Aug 2017, 21:09
von eXit
Ich hoffe Obst & Gemüse gehört auch dazu, weil ich da gerade anfange zu investieren

Verfasst: Sa 12. Aug 2017, 22:03
von DrColt
eXit - wenigstens denkst du an eine gesunde Ernährung fürs Schottertal

Verfasst: Sa 12. Aug 2017, 22:44
von JugoProm
Ich denke mal alle Level 1 Produkte sollten da miteinfließen.Das eine mehr das andere weniger.

Verfasst: So 13. Aug 2017, 13:13
von Morgenstern

Ich finde nicht, dass große Unternehmen einen Verlust machen sollten, wenn sie Grundversorgungsmittel in einem Laden verkaufen. Denn ein gewisser Verlust ist sowieso schon inhärent vorhanden - Stichwort Opportunitätskosten.


Auf deutsch gesagt: Opportunitätskosten sind entgangene Gewinne. Beispiel: Der Großunternehmer "opfert" ein kostbares Regal im Megamarkt, um dort z. B. Brötchen zu verkaufen. Weil er so sozial ist. Am besten noch von einem ganz neuen Spieler, dessen Brötchen Anfängerqualität haben und den er natürlich gut bezahlt.


In dem Regal hätte er vielleicht sonst Schmuck verkauft, mit nur ein paar Verkäufern. Statt dessen verkauft er Brötchen und muss mindestens 30 Verkäufer dransetzen. Das sind 1.500 qm Megamarktfläche, die ja auch renoviert werden muss, und das ist richtig teuer.


Ist ein krasses Beispiel jetzt, Brötchen im Megamarkt, aber es soll der Verdeutlichung dienen, dass in dem Fall reichlich "Verlust" vorhanden ist, ohne noch künstlich welchen zu generieren.

Verfasst: So 13. Aug 2017, 19:55
von Cain

yep obst und Gemüse fliesst natürlich auch rein.


Das
Konjunkturbarometer sollte nicht auf Zufall beruhen, die Spieler
sollen die Möglichkeit haben es zu beeinflussen. Dazu würde ich
folgende Faktoren ermitteln. Jeder Faktor gibt eine + , - oder gleich
. Am Ende wird dann alles zusammengezählt und die neue Konjunktur
berechnet.

Aktuelle
konjunktur ( 100+ = - ,99und darunter = + )

Arbeitslosenzahl
(oder quote) mehr als gestern +, weniger als gestern -)

Talbonus(siehe
unten )

Spieleranteil
von Fleisch,Obst+Gemüse,Backwaren und Lebensmittel : bei Steigen
+, bei fallen (stadt)-

Gesamt
Anzahl von Gebäuden (mehr als gestern +, weniger als gestern(stadt)



Talbonus:
Dies ist ein Wert der nicht auf eine Stadt geeicht ist sondern
aufgrund aller Manager, soll die Zufallszahl ersetzen. Der Talbonus
könnte zum beispiel aus den zufälligen Durchschnittelohn aller
Mitarbeiter berechnet werden (Lohn höher als gestern = +, Lohn
geringer als gestern = - )
und
/ oder den Gewinnen aller Spieler .

Verfasst: Mo 14. Aug 2017, 10:43
von noel

Eine so aufgebaute Konjunktur finde ich schonmal Besser, allerdings würde ich auch noch den einfluss der Konjunktur auf die Produkte Branchenabhängig machen, nicht direkt Lvl. abhängig sondern eher nach der Wichtigkeit der Branche für die Befölkerung,
z.B. Lebensmittel (Obst, Gemüse; Fleisch, Bäckerei, Lebensmittel, Fisch, Getränke), Drogeriewaren, .. braucht die Befölkerung immer >> kaum Konjunktureinfluss.
im Gegenzug überlegt man sich den Kauf von Schmuck/Autos etc. eher, wenn die Konjunktur schlecht ist > hoher Konjuntureinfluss,
dazwischen wären dann Sachen wie z.B. Kleidung, Schuhe, etc.


Dabei würde ich azur Grundversorgung Lebensmittel auch noch Getränke und Fisch mit einbeziehen

Verfasst: Mo 14. Aug 2017, 23:31
von Martinowitsch

z.B. Lebensmittel (Obst, Gemüse; Fleisch, Bäckerei, Lebensmittel, Fisch, Getränke), Drogeriewaren, .. braucht die Befölkerung immer >> kaum Konjunktureinfluss.
Ich seh das genau anders herum, ich würde hier (Grundbedürfnisse) eine Schwelle einbauen, solange zb 75% Marktversorgung durch Spielerprodukte gesichert ist gibt es eine positive Konjunktur, während bei fehlender Versorgung das Konjunktur Barometer umso stärker negativ beeinflußt wird je weniger von Spielern hergestellte Waren die Einwohner erreichen.


Den Lokalo sehe ich eher so als Fliegenden Händler mit diesen mobilen Verkaufswagen, da gibt es kaum Auswahl, die Qualität stimmt häufig nicht und wenn Ware alle ist gibt es ganz selten Nachschub.