Posts by Abdul

    Ich bin eher gegen künstliche Beschränkung. Mir hat die Dynamik gefallen, wie mit jeder weiteren Auktion der Endpreis gestiegen ist. Kann nicht beurteilen wie das läuft, wenn der Höchstbietende dann raus ist.


    Vielleicht probieren wir es einfach mal bei der nächsten Auktion aus, wenn wieder mehr Teilnehmer als LKW vorhanden sind. Auf die Art und Weise wären auch die 4er nicht so im Nachteil.

    Die LKW-Auktion im Oktober war ein voller Erfolg, und wir möchten ein regelmäßiges, monatliches Event daraus machen.


    Was haltet Ihr von der Idee, jeden Monat eine LKW Auktion zu veranstalten? Die nächste Veranstaltung wäre am 12., am 13. oder am 14. November.


    Was hat Euch gefallen, und was nicht? Schreibt in die Kommentare!

    Dear our non-german native speakers,


    events like the 'Oktoberfest' and others will now be automated translated to english, thanks to Google.

    Please remember, we have no control if something does not translate there properly. If something is unclear for you, please join us in the Discord 'Event' Channel.


    Have fun!

    --


    Für unsere nicht-deutschsprachigen Freunde,


    Inhalte im Eventmanager werden nun automatisch übersetzt, wenn im Profil die Sprache umgestellt wird. Danke Tante Google!

    Wir haben allerdings keine Kontrolle darüber, ob wirklich alles korrekt übersetzt wird. Sollte etwas unklar sein, bitte im Discord im Event Channel nachfragen.


    Viel Spaß!

    Das Hintergrundbild konnte ich inzwischen entfernen.


    Es gibt noch ein weiteres Problem, anscheinend funktioniert das einfügen und anschließende versenden von Inhalten nicht richtig. Wir arbeiten daran.

    Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, das das Konsortiumsbild in der Übersicht falsch dargestellt wurde. Es hat nun im öffentlichen Profil und im Konsi-Bereich das gleiche Seitenverhältnis. Bitte überprüft, ob die Darstellung weiterhin Euren Wünschen entspricht.


    Im Konsortiums Profil wird es nun in 240x300 angezeigt und im öffentlichen Profil in 480x600.

    Die Schottertaler Post ist im Jahre 2021 angekommen!


    Ganz neu:

    • extra Menüpunkt für die Firmen Beschreibung
    • Tabellen und Videos im persönlichen und im Firmen Profil
    • kompaktere mobile Ansicht

    Vor allem sollte die Post nun auch beim Empfänger so ankommen, wie es der Verfasser vorgesehen hat!

    Wenn Fehlermeldungen gesichtet werden, bitte Bescheid geben :)

    Grappa sollte mein erstes Produkt werden, aber die Fabrik war viel zu klein und kein Geld für Firmengebäude da. Dann kamen Weihnachtsbäume, und als ich Level 2 geschafft habe, Autorennbahn und Modelleisenbahn. Ich hatte herausgefunden, das beide fast die gleichen Zutaten nutzen und somit platzsparend in einer gemeinsamen Fabrik gebaut werden können. Es hat gedauert, Lieferanten für alle Rohstoffe und Zwischenprodukte zu finden ...

    Vielen Dank für dieses schöne Event.

    Am dritten Tag ist mir aufgefallen, das die Mengen der Zutaten auch ein Hinweis darauf sein können, welches Produkt gesucht wird :)

    Seelenverkäufer

    Seit 2 Wochen stagniert der Firmenwert auf ca. 120 Millionen.

    Mehrere Maßnahmen haben bewirkt, das der Firmenwert nicht weiter steigt:

    • Umbau der Bäckerei in ein Möbelgeschäft. Trotz vollständigem Personal wird die Eröffnung immer wieder verschoben
    • Lieferanten verpflichtet, die Rohstoffe nicht unter Lokalo zu versenden
    • weitreichende Preissenkungen bei Versandware
    • Schulungen von Mitarbeitern
    • Einkauf teurer, verkürzte Baugenehmigungen
    • weiterhin aggressiver Neu- und Ausbau von Fabriken und Minen, nach dem Schema 4x 10k dann Fusion
    • Ausbau von Firmengebäuden und Fuhrpark
    • Voller Kredit und damit Zinsen
    • Verramschen von Überschüssen

    Wir werden sehen, wie weit sich das Spiel noch treiben lässt. Schon heute ist das Tagesgeschäft nicht mehr trivial. Trotz eines aktiven Bekleidungsgeschäfts steht kaum noch genug Bargeld zur Verfügung, um neben den Baumaßnahmen noch genügend Rohstoffe für die mittlerweile 440 m² Fabriken zu beschaffen.

    Mir ist Effizienz sehr wichtig, und baue daher Farmen auf dunkel grüner Wiese. Die Versandkosten sind verschmerzbar, und ich möchte aus jeder BG so viel herausholen wie möglich.

    Seelenverkäufer

    Der Plan, eine stabile Versorgung mit Aluminium und Stahl zu etablieren, ist aufgegangen. Es konnten bereits erste Verträge mit Fremdfirmen geschlossen werden, um die Überschüsse abzunehmen. Die eingangs erwähnte Bäckerei wurde zunächst um eine Boutique ergänzt, und musste kürzlich einem Möbelgeschäft weichen um die Anforderungen für den vierten Level zu erfüllen.

    Aktuell wird versucht, so lange wie möglich unter einem Firmenwert von 125 Millionen Schottertalern zu bleiben, um weitere Kosten bei den Mitarbeiterschulungen zu sparen. Das Möbelgeschäft wird daher auch nur zaghaft bestückt. Nebenbei läuft weiter der Ausbau der Erzminen, um eine Selbstversorgung zu ermöglichen.


    Abdul Worldwide

    Die Firmenleitung musste zähneknirschend eingestehen, eine Konzentration auf ein Portfolio von nur 15 Marken stellt auch langfristig keine Option dar. Stattdessen wurden finanzielle Mittel bereitgestellt, um weitere Megamärkte zu errichten. So soll die breite Angebotspalette auf mehrere Märkte individuell verteilt werden. Lediglich die Groschenheimer Bereichsleitung hat verfügt, weiterhin auf eine bunte Mischung aus Fachmärkten zu vertrauen. Das Forscherteam unterdes realisiert fleißig neue Projekte, die jüngste Marke im Konzern ist der 'Oldbuster Deathdriver'. Wir danken der Reibach Times für diese geniale Idee...


    Große Pläne werden für die Automobilsparte geschmiedet. So soll in Zasterhausen auf der grünen Wiese ein 100.000m² Werk entstehen, nebst zwei 40.000m² Zulieferern. Ein Neubau kommt dafür nicht in Frage, aber eine Umwidmung der Fabriken für Backwaren ist denkbar. Die größte Schwierigkeit dabei wird sein, eine sozialverträgliche Lösung für die Arbeiterschaft zu finden. Natürlich sollen auch Kosten gespart werden, um das qualifizierte Fachpersonal nicht erneut zur Schulung schicken zu müssen. Parallel soll eines der beiden Werke in Groschenheim einer anderen Nutzung zugeführt werden. Die Köpfe rauchen schon, wie dies denn zu realisieren wäre. Sinn und Zweck des ganzen ist, wie immer, das liebe Geld. Die Finanzkontrolleure haben herausgefunden, dass viel zu viele Gewinne dem Zoll zu überlassen sind, wenn die Autos in einer fremden Stadt produziert werden.